Aus meinem Leben mit einem Bokashi-Eimer

Nun ist es wirklich an der Zeit mal wieder in einem längerem Artikel darüber zu berichten was sich seit unserem Umzug so getan hat. Seit fast genau 7 Monaten habe ich/wir nun die deutsche Seite der Grenze wieder gegen die Schweiz eingetauscht. Ich bin froh wieder (fast) daheim zu sein. Neben dem Geld verdienen, wundervollen Kollegen und einem spannenden Job genieße ich einige Kleinigkeiten, die ich in der Schweiz vermisst habe (z.B. die Auswahl im „laktosefrei-Regal“). Der eigene Garten fehlt mir schon jetzt ein bisschen, aber vielleicht ist es in einem ergebnisreichen Jahr besser keinen großen Garten zu pflegen zu haben. So bleibt mehr Zeit für Hochzeitsplanung und auch mal ein freies Wochenende.

Einen Nachteil hatte der Umzug dann doch noch: Im Landkreis Biberach gibt es keine Biomülltonne. Da kam schnell dir Frage auf, wohin mit den Bio-/Küchenabfällen? Ein Kompost auf der Terrasse fiel bei meinem Freund gleich durch, für die Restmülltonne sind die Reste zu schade und regelmäßig zum Recyclinghof zu fahren macht auch keinen Sinn. Also war es an der Zeit für eine neues Experiment! Nach langer Internet-Recherche entschied ich mich es mit einem „Bokashi-Eimer“ zu versuchen (die Wurmkiste hatte das Nachsehen). Dieser wohnt nun seit Anfang März in unserer Küche und davon möchte ich nun ausführlich berichten.

Anfangen will ich mit meinen genauen Notizen aus den ersten Wochen mit unserem neuen Mitbewohner, später wird es etwas kompakter werden (da hat wohl jemand nicht mehr so detailliert mitgeschrieben =D).

03.12.16

Endlich schaffe ich es in den Baumarkt zum Einkaufen. Der Bokashi Eimer wird gebaut und mit Silikon verfugt werden. Als Auslasshahn habe ich es der Einfachheit halber mit einem Strohhalm versucht.

07.12.16

Ich habe mein DHL Packet auf der Terrasse entdeckt. Es klappt – der Postbote stellt es tatsächlich richtig ab. Erst ein Anflug schlechten Gewissens – schon wieder was bei Amazon bestellt, dann Freude, dass neben dem getrockneten Bokashi sogar eine Probelösung EM mitkam. Perfekt, da kann der erste Bokashi ja sogar ganz richtig angesetzt werden!

10.12.16

Der erste Biomüll wandert in den Bokashi-Eimer statt in den Restmüll-Sack. Ein gutes Gefühl. Ich bin erst mal zufrieden.

Dezember 2016

Immer wieder füttere ich meinen Kleinen.

Nur feine/ kleingeschnittene Reste wie z.B. Apfelbutzen, Salatstücke, Karottenschalen gebe ich in den Eimer. Größere Reste, die mir zu mühsam zum Schneiden sind, Orangenschalen, Bananaschalen, Fleisch etc. lasse ich lieber sein (soll aber gehen!?). Die Reste sammle ich immer im Suppenteller bis der Teller übervoll ist. Ab und an vertrocknen auch ein paar einsame Biomüllreste bevor genügend zusammen gekommen ist und wandern dann doch wieder in den Restmüll. Einmal gibt es sogar gleich zwei Schichten an einem Tag. Meistens würde ich sagen so 1- 2 Fütterungen in der Woche, aber relativ unregelmäßig.

Bisher bin ich recht begeistert von meinem Eimer. Wenn der Eimer zu ist riecht man absolut nichts. Wenn er offen ist, riecht es leicht säuerlich.

06.01.17:

Über die Feiertage war nun lange keine Bokashi-Fütterung. Heute habe ich den Eimer mal wieder aufgemacht. Reingerochen – Boah ist der Gestank ekelig! Wie von Erbrochenem!

Ich muss mich anstrengen nicht in die Spüle zu spucken. Ein Stück vom Eimer entfernt atme ich durch. Tapfer fülle ich den Biomüll in den Eimer. Sprühe EM Lösung darüber. Heute etwas mehr, ganz nach dem Motto „Viel hilft viel“.

Von der Seite ein sarkastischer Zwischenruf meines Freundes „Dann stinkst doch bestimmt nur noch schlimmer“. Ich gebe getrockneten Bokashi darauf. Drücke Fest. Dann wieder die Plastiktüte darauf, damit der Biomüll möglichst luftdicht abgeschlossen ist und beschwere die Tüte mit Steinen. Igitt ist die Tüte ekelig. Weiterhin ein fieser Geruch. Schnell den Eimer wieder zu.

08.01.17:

Heute stinkt der Bokashi nicht ganz so schlimm. Ich habe aber meine Nase auch nicht so tief reingehalten. Statt EM Spray gibt’s heute einen Beutel Trockenhefe, den ich in einer Tasse voll Wasser aufgelöst habe.

10.01.17:

Heute „schon wieder“ eine Bokashi-Fütterung. Normal gibt es nicht ganz so oft was Neues. Dieses mal keine Zwiebelschalen, sondern Salat, Karottenschalen und Champignon-Reste. Es riecht kaum. Der Eimer ist bald voll. Etwas mehr als die Lage Steine ist noch Platz.

Heute konnte ich zum ersten Mal etwas Flüssigkeit aus dem kleinen Röhrchen lassen. Die etwas größere Flüssigkeitsgabe in den letzten Tagen scheint gut gewesen zu sein. Eine Bodendecke voll in einer kleinen Tasse, dunkelbraune Flüssigkeit.

Das kommt verdünnt zum Gießen auf die Kräuter die inzwischen vorm Frost gerettet auf dem Fensterbrett stehen (Okay inzwischen sind sie zuerst wieder auf dem Balkon gelandet wegen Lausbefall, dort vertrocknet und inzwischen entsorgt). Zwischendurch hatte ich auch den Eindruck das Ganze sei zu trocken. Kein Wunder bei dem Trockenen Bokashi-Streu das ständig reinkommt. Einmal habe ich ihn sogar mit Wasser etwas „gegossen“ weil er mir viel zu trocken erschien.

Heute bin ich jedenfalls mit den ersten Tropfen flüssigen Bokashi zufrieden. Hoffentlich läuft trotz dem üblen Geruch von vor ein paar Tagen alles gut. Ich bin schon ganz ungeduldig.

18.01.17

Mal wieder an den Bokashi gedacht. Ich glaube jetzt gab’s über eine Woche kein „Futter“. Heute habe ich festgestellt, dass meine Strohhalm-Auslasskonstruktion doch nicht ganz dicht ist. Ein kleines bisschen ist ausgelaufen.

Heute lasse ich eine knappe Kaffeetasse voll kaffee-farbener Brühe aus dem Eimer. Da das ganze ja nun schon seit einer Woche gesammelt ist, nutzte ich es heute mal zum Abfluss reinigen – im Bad ist das eh nötig. Obs hilft werden wir sehen – ich bin skeptisch. (Später habe ich das Abflussrohr doch auseinander gebaut, aber bei der Menge Haare nicht verwunderlich das der Abfluss mit etwas Bokashi nicht sauber wurde).

04.02.17

Der erste Bokashi Eimer ist nun gut gefüllt und wird verschlossen. Zum Abschluss nochmal 2 oder 3 Schichten Obst- und Gemüseabfälle dazu verflüssigte Hefe, Sauerkrautsaft und etwas EM-Lösung. Obern drauf noch eine gute Schicht Trocken-Bokashi. Den Deckel muss ich schließlich fest andrücken – aber das ich ja gut so, schön wenig Luft.

Zur Info zwischendurch:

Manch einer mag in meinen (wirren?) Notizen nun doch nicht ganz mitbekommen haben wie ein Bokashi-Eimer funktioniert. Ich habe mich trotzdem für diesen persönlichen Bericht entschieden. Wer mehr wissen möchte, eine Bauanleitung sucht, weitere Details zur Funktionsweise sucht, der findet in der großen weiten Welt des Internet ganz viele Infos dazu. Hier nur meine Lieblingslinks zum Bauen, Benutzen, und die Erfahrungen anderer. Das Wichtigste in Kürze. Statt wie im Kompost an der Luft, werden die Küchenabfälle in eine Bokashi-Eimer anaeroab (also ohne Luft/ Sauerstoff) umgesetzt. Dazu werden Milchsäurebakterien, Hefen  oder andere Mikroorganismen eingesetzt, die gerne als „Superhilfemittel“ in Form von EM-Lösungen (effektive Mikroorganismen) verkauft werden. So werden über gemischte Säuregärung die Lebensmittelreste nach und nach umgesetzt (und letztlich auch konserviert), fast wie Sauerkraut.

Mein Biotechnologie-Studium sagt mir, dass Milchsäurebakterien und Hefen das gut können. Was die „photosynthetisch aktiven Bakterien“ in einem dunklen Eimer helfen sollen ist mir ein Rätsel und die „magischen Kräfte“ der EM-Lösung überzeugen mich auch nicht. Daher achte ich vor allem auf wenig Luft und ersetzte die EM Lösung und den trocken Bokashi zunehmend mehr durch Hefebakterien (einfach etwas Trockenhefe aus dem Supermarkt) und Milchsäurenbekterien z.B. in Form von Sauerkrautsaft. Bisher scheint das ganz gut zu funktionieren.

Nun aber zurück zu meinem Bericht.

18.02.17

Gestern haben wir es endlich in den Baumarkt geschafft um Material für den zweiten Bokashi Eimer zu kaufen. Gleich habe ich losgebohrt, den Ablasshahn eingebaut und viel Silikon um den Hahn und zwischen die Eimer geschmiert. Der Strohhalm hat als Auslass nicht überzeugt, nun etwas solideres, den kleinesten Hahn den wir in der Sanitärabteilung finden konnten. (Der Hahn hat den Test inzwischen bestanden, mit Heißkleber befestigt eine prima Lösung und inzwischen auch am anderen Eimer verbaut. Heißkleber ist dabei besser als Silikon, das ist zu flexibel und der Hahn lässt sich schlechter aufdrehen.)

Heute ist es endlich wieder soweit, die Küchenabfälle wandern wieder in den Bokashi statt der Restmülltonne. Zu unterst etwas Trocken-Bokashi, dann zwei Schichten Biomüll, etwas Trocken Bokashi, EM-Lösung, den Rest eines Hefewürfels aufgelöst in Zuckerwasser und vielleicht 2 Esslöffel voll Sickerwasser aus dem ersten Eimer. Mehr gibt der erste Eimer heute leider nicht her. Die ersten Tage nach dem Verschließen kam noch etwas mehr Flüssigkeit, heute fast nichts mehr. Vielleicht ist langsam alles raus. Schließlich steht der erste Eimer nun auch schon 2 Wochen fermentierend in der Küche. Solange bis der zweite fast voll ist, wird das wohl auch so bleiben.

19.03.2017

Der zweite Bokashi-Eimer wird weiter gefüllt. Mal füllt er sich schneller, mal langsamer. Etwa halb voll dürfte er nun sein. Das Bokashi Füttern ist meine Aufgabe. Joachim findet den Eimer und vor allem seinen Geruch zu ekelig. Inzwischen haben wir uns darauf geeinigt, dass der Bokashi nicht während dem Kochen, sondern wenn möglich erst nach dem Essen geöffnet und gefüllt wird, am besten erst wenn Joachim nicht mehr in der Küche ist. Mir macht der Geruch (fast) nichts aus.

Heute, ca. 6 Wochen nach der letzten Füllung öffne ich den ersten Eimer wieder. Ich mache mich auf das Schlimmste gefasst. Der Geruch ist nicht so schlimm wie befürchtet. Säuerlich, aber halb so wild. Die Reste sind bräunlich verfärbt vielleicht etwas schleimig, aber noch immer gleich groß wie beim Füllen (das war so zu erwarten, hatte ich vorher gelesen, gehofft hatte ich vielleicht auf etwas kleinere Stücke). Nach und nach kratze ich den Bokashi mit einer Gartenschaufel aus dem Eimer. Ich bin erstaunt wie viel hinein gepasst hat, viel mehr als gedacht, das Ganze war doch gut verdichtet. Schichtenweise vermische ich das ganze mir Erde (die erste Maulwurfshügel-Ernte). Dann wir alles nochmal gut vermischt und wandert relativ locker eingefüllt in eine Gartensack auf die Terrasse. Angeblich soll sich alles nun innerhalb von einigen Woche zu Erde umsetzten, wir werden sehen.

26.03.17

Ich sehe wieder nach meiner Erd-Bokashi-Mischung auf der Terrasse. Nach wie vor große Stücke. Die Mischung riecht weiterhin säuerlich. Ich mische alles mit einer Schaufel gut durch damit genügend Sauerstoff für die weitere Umsetzung überall hinkommt. Die Mischung ist leicht warm – es tut sich also was.

02.04.17

Nochmal wird die Erd-Bokashi-Mischung gut durchmischt. Der Geruch ist nun nicht mehr säuerlich, sondern wie Kompost, erdig bis muffig.

04.04.17

Ich nehme eine kleine Portion der Mischung als Probe für einen „Kressetest“ – mal sehen ob die Kartoffeln bald darin wachsen können. Vielleich ist es ja schon so weit dass die Mischung „reif“ ist und Kresse darauf wachsen kann.  Als Vergleich säe ich daneben in der anderen Maulwurfserde auch einmal Kresse aus. Mal sehen ob die besser wächst.

11.04.17

Der Kressetest ist ausgewertet. Die Kresse scheint im Bokashi genauso gut zu wachsen wie in der normalen Erde. Sehr gut! Damit kann die erste Bokashi-Erd-Mischung zu den Kartoffeln in die Pflanzpyramide. Zur Sicherheit setzte ich die Kartoffeln in normale Erde ein und achte darauf dass die ganz vorn Erde umgeben sind. Dazwischen in die Mitte gebe ich dann den umgesetzten Bokashi.

In der Küche ist inzwischen der zweite Bokashi-Eimer gefüllt. Gut verschlossen wird er nun einige Wochen sich selbst überlassen und nur regelmäßig die Flüssigkeit abgelassen. Während dessen füllen wir munter den ersten Eimer wieder.

28.04.17

Heute habe ich die ersten Kartoffelblätter in der Bokashi-Erde entdeckt. Ich bin erleichtert. Es funktioniert also tatsächlich. Noch immer sind zwar einige größere Zwiebelschalenstücke zu erkennen. Aber gut zu wachsen scheinen die Kartoffeln. Vielleicht funktioniert mein Bokashi-Experiment also tatsächlich. Statt in die Restmülltonne zu wandern können wir mit unserem Biomüll wohl wirklich eigenen Dünger herstellen und das ganz ohne Kompost und großen Garten! Wundervoll.

Damit sind wir beim heutigen Datum angekommen. Viel wird es wohl nicht mehr über meinen Bokashi zu berichten geben. Ich hoffe die Kartoffeln wachsen weiterhin gut damit. Aber davon werdet ihr sicher im Herbst hören. Eine Bilanz kann ich noch nicht ziehen, dafür müsst ich euch noch etwas gedulden. Falls ihr noch offene Fragen habt oder sonst irgendwie mehr zu meinem Experiment wissen wollt – einfach Fragen!

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5 Kommentare zu „Aus meinem Leben mit einem Bokashi-Eimer“

  1. Hochinteressant, vielen Dank für die Mühe der Dokumentation. Die ersten Schritte sind bei meinem grünen Abfall ganz ähnlich, auch der Geruch, die Konsistenz – all‘ das klingt vertraut obwohl ich keine gekauften Starter nehme, sondern nur hauseigene. Ich habe mich vor einigen Jahren mit Bokashi auseinandergesetzt und als ich einen vernünftigen Eimer kaufen wollte, gab es sie hierzulande nur aus Plastik und die importierten Edelstahldinger sind sündteuer. Gut, man kann auch alte Steinzeugkrucken mit Ablasshahn nehmen, aber ich hab’s dann komplett gelassen und mache mein Ding so ähnlich.
    LG Oli

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    1. Jetzt bin ich aber gespannt – was heißt denn so ähnlich? Was nimmst du denn dann als „Starter“ für deine Fermentation? Ich sehe nämlich auch überhaupt nicht ein, ständig etwas zu kaufen, das muss auch ohne gehen. Sauerkrautsaft, Hefe und die Flüssigkeit des alten Eimern scheinen bisher auch prima zu klappen. Aber vielleicht kann ich mir aja auch von dir noch ein paar Ideen abschauen – ich bin gepsannt!!
      LG
      Veronika

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      1. Naja, so gut es eben geht: ich zerkleinere recht fest, komprimiere stark zum Luftabschluss der unteren Schichten, sehe zu, dass es nicht zu trocken wird, gebe gerne fermentierte und gut mit Mikroorganismen behaftete Teile hinzu (was gerade da ist) … all das. Zwischendurch riecht es nach Erbrochenem aber nicht in jeder Schicht zu jedem Zeitpunkt. Ein Ablasshahn wäre schon chic, ich nutze derzeit einfach einen normalen Bioeimer aus meinem Mülltrennsystem. Unten habe ich aber entweder Kohle oder Erde. Und zwischendurch streue ich auch ab und an Erde. An sich würde ich wirklich gerne RICHTIGEN Bokashi testen/haben, du bringst mich zum Überlegen. 🙂
        Vermutlich habe ich einfach mit einheimischen Mikros besiedelten und vorverdauten Biomüll, der schneller kompostiert oder so.

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      2. Das klingt recht einfach. Würde bedeutet dass man auch gut ohne Zusätze von Hefe oder Sauerkrautsaft auskommt – das klingt sehr interessant. Warum willst du auf richtigen Bokashi umstellen? Hört sich für mich so an als würde deine noch einfachere Methode auch prima funktionieren. Wie lange machst du das schon so?

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      3. Das mache ich seit etwa 2,5 Jahren. Alleine ein Ablasshahn wäre schon toll und vernünftiger Luftabschluss auch. Das liesse sich alles irgendwie improvisieren und so schlecht ist es ja wirklich nicht, mit einheimischen Mikros einen vorverdauten Kompost zu haben. Mir würde es gut gefallen, wenn Bokashi-geeignete Gefässe in handelsübliche Mülltrennsysteme von Küchen Einzug halten würden.

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